08.03.2022

Mobile Payment für Bäckereien

Mit KMZ Payment haben Sie den richtigen Partner an Ihrer Seite, wenn es um bargeldloses Bezahlen geht. Wir klären die wichtigsten Fragen rund um Mobile Payment und haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Welche Kartenzahlung sollte akzeptiert werden? Wie teuer ist bargeldloses Bezahlen wirklich? Und was tun, wenn man Verkaufsfahrzeuge hat?

Mobile Payment bedeutet Flexibilität

Nach wie vor sind bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten für Bäckereien das Top-Thema. Denn immer mehr Kunden haben kaum Bargeld dabei und setzen auf Kartenzahlung. Wichtig ist, wenn man sich für ein Payment-Konzept entscheidet, alle Varianten, die es auf dem Markt gibt, anzubieten. Denn es kann während des Bezahlvorgangs nicht nachvollzogen werden, welche Karte der Kunde nutzt oder im Smartphone hinterlegt hat. Und scheiternde Zahlungen sollten in allen Fällen vermieden werden.

Daher ist es immer besser, alle Zahlarten zu akzeptieren – egal ob Girocard, Debitcard oder Kreditkarte. Unsere Terminals ermöglichen alle Varianten ganz einfach. Mit einem Kartenlesegerät pro Kassenplatz vermeiden Sie Stau bei der Kundenbedienung, Fehlerquellen bei der Zahlungseingabe und buchhalterische Abweichungen. Mit unseren Kartenlesegeräten sorgen wir für eine hundertprozentig integrierte Kassenanbindung. Mehr Vorteile für Bäckereien gibt es hier, denn Kartenzahlung beim Bäcker wird kontinuierlich wichtiger.

Mobile Payment kostet weniger als Bargeld

Eine Brezel mit Karte bezahlen lassen? Klar, wieso nicht! Wir erleben immer wieder, dass bargeldloses Bezahlen nach wie vor als zu teuer angesehen wird. Dabei ist dieser schlechte Ruf völlig unbegründet. In Wirklichkeit ist nämlich mittlerweile das Handling von bargeldlosen Zahlungen günstiger als das Bargeldhandling. Die Payment-Kosten entstehen prozentual zum Umsatz und sind so niedrig, dass es sich lohnt, auch nur eine Brezel mit Karte bezahlen zu lassen. Die Kosten für Bargeldbeschaffung und Bargeldentsorgung hingegen steigen weiter und liegen bei aktuell 1-1,5 % vom Umsatz – und das nur für die Entsorgung.

Mobile Payment in Verkaufsfahrzeugen

Sie nutzen Verkaufsfahrzeuge? Kein Problem! Denn bargeldloses Bezahlen funktioniert natürlich auch in Verkaufsfahrzeugen – einfach über Kartenlesegeräte mit GPS. Sie werden mit einer Mobilfunkkarte, am besten MultiSIM, ausgestattet. So wickelt das Gerät die Zahlung über die mobilen Daten ab.

Bargeld? Aber mit System!

Natürlich spielt Bargeld noch eine wichtige Rolle und das wird auch in den nächsten Jahren so bleiben. Oft kostet die Kleingeldabgabe bei Hausbanken mehr als die Abgabe von Geldscheinen. Dementsprechend ist es günstiger, so wenig Münzen wie möglich einzuzahlen. Um Kosten zu senken und den organisatorischen Aufwand zu reduzieren, ist bereits während der Bezahlvorgänge größtes Fingerspitzengefühl geboten. Bezahlautomaten können hier Abhilfe schaffen. Dabei ist es wichtig, dass Sie ein intelligentes Münz-Recycling-System nutzen. Dieses rechnet während des Bezahlvorgangs je nach Münzaufkommen, ob als Rückgeld Münzen oder Scheine herausgegeben werden sollen. Zudem unterstützen Bezahlautomaten in Sachen Bargeld-Management, Diebstahlschutz und Manipulationsschutz. Hier finden Sie mehr Infos zu den Bezahlautomaten und ihren Vorteilen.

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